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letzte Aktualisierung
25.03.2015

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Digitale Modulanlage


Autor: Johann Munz

Zwei wesentliche Worte finden sich in meinem Thema wieder:

    • Digital
    • Modul

Digitalanlagen haben mich schon immer fasziniert. Ich bin zwar der Meinung, dass eine „analoge“ Anlage mit viel elektronischer Steuerung genau so toll sein kann. Da ich aber „vom Fach“ bin, ist halt das Steuern mit 0 und 1 das Richtige. Außerdem hat es mich gestört, dass so was nur für größere Spuren möglich sein soll. „Vom Fach“ heißt bei mir: Software – nicht Hardware. Elektronik für eine analoge Anlage hätte bedeutet, mich mit Hardware auseinander zu setzen.

Eine modulare Anlage ermöglicht den Bau einer Anlage Stück um Stück. Zweiter Vorteil: Sie ist zerlegbar und auch in kleineren Räumen einsetzbar. Selbst wenn die Summe aller Teile schon etwas größer ist – durch die geschickte Auswahl und Kombination der Module passt sich die Anlage den Räumlichkeiten an und ergibt jedes Mal ein anderes Bild.

Natürlich habe ich mir auch über Nachteile Gedanken gemacht. Ich musste mich damit abfinden, dass jedes Teilstück an den Enden immer auf dem gleichen Niveau „enden“ muss. Zudem ist wegen der relativ kurzen Maße auch keine kühne Trassenführung möglich.

Dennoch habe ich mich für die Modulbauweise entschieden.

Als Digitalsystem setze ich Selectrix ein und habe mich dabei für DIGIRAIL der MÜT GmbH entschieden. Als PC-Programm verwende ich TrainController von Railroad & Co.

Die Modulköpfe habe ich selbst entwickelt.

Im Folgenden beschreibe ich meine Anlage, deren Bau noch ziemlich in den Anfängen steckt. Die Beschreibung wird gemäß dem Fortschritt wachsen.

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