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letzte Aktualisierung
21.03.2010

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Allgemeine Planungsphase


Die Modulanlage wird 2 Strecken haben - eine 1-gleisige auf der unteren Ebene und eine höher gelegene 2-gleisige. Die 2-gleisige Strecke ist elektrifiziert – also mit einer Oberleitung ausgestattet, die allerdings keinen Strom führt.

Sie könnte etwa so aussehen:

modulplan


Die Anlage wird digital – fahren, schalten und melden - mit dem SELECTRIX-Protokoll sowohl manuell als auch mit PC betrieben.

Auf der Anlage wird mit Rechtsverkehr gefahren.

Die Fahrstrecken sind in Blöcke unterteilt, deren Begrenzung sich aus den Modulgrenzen ergibt. Jeder Block ist durch ein Vor- und Blocksignal am Ende gesichert – also vor dem Verlassen eines Moduls.

Jedes Modul ist einzeln und im Verbund mit wechselnden Zusammenstellungen zu betreiben. Daher ist alternativ entweder die Zentrale oder ein Booster an jedes einzelne Modul anschließbar. Bei kleineren Modulen sind die Busse durchzuschalten. Alle Bauteile werden nur von dem Modul genutzt, in dem sie eingebaut sind.

Die einzelnen Module sind gleichartig ausgestattet und darauf ausgelegt, dass sie im Verbund betrieben werden können. Die Systematik für die Ringleitung ist in der nachfolgenden Abbildung dagestellt:
 

digitalplan


Die Ringleitung besteht aus insgesamt 6 Leitungen. PX- und SX-Bus werden von der Digitalzentrale durch alle Module geschleust. Am SX-Bus hängen unter jedem Modul die Steuerbausteine. Am PX-Bus hängen soweit vorgesehen die Booster, die direkt unter dem Modul montiert sind. Der Fahrstrom wird entweder von der Ringleitung oder vom Booster eingespeist. Ebenso wird alternativ die Weiterführung der Ringleitung vom Booster versorgt. Die Ringleitung wird durch die Lichtstromleitung aus dem separaten Lichttrafo vervollständigt.

Um die Lokomotiven, die im Auslieferungszustand keinen Digitaldecoder besitzen, schon vor der Umrüstung „testen“ zu können, besteht auch die Möglichkeit, den Fahrstrom von einem analogen Trafo einzuspeisen.

Die Kopfplatte – also die Schnittstelle zwischen den Modulen – habe ich selbst entworfen, um die 1- und 2-gleisige Streckenführung zu ermöglichen. Unter jeder Gleistrasse befinden sich 2 Bohrungen, die mit Eindrehmuttern versehen sind. Diese Bohrungen haben 2 Funktionen:

  • Zum einen werden die Module hier durch eingedrehte Schrauben im Betrieb zusammengehalten.
  • Zum anderen dienen die Bohrungen zum Befestigung der Gleislehre zum passgenauen Ausrichten der Gleisstöße als Übergang zwischen den Modulen.

Die Kopfplatte ist 40 cm breit und hat einen Niveau-Unterschied von 6 cm.
 

modulkopf

                                          
ww_kpfpl

Die ersten beiden Kopfplatten für die beiden Endmodule wurden einzeln von Hand gefertigt. Weitere 20 Stück wurden von der Betriebsstätte DiPro der Westpfalz-Werkstätten in Ramstein-Miesenbach in der Schreinerei absolut maßgenau und identisch angefertigt. Diese Schreinerei ist für feine Arbeiten ausgerüstet und führt auch Kleinaufträge aus. Ich werde Sie bei Bedarf sehr gerne wieder in Anspruch nehmen.


Die Gleislehre hat an der Oberseite 2 Aussparungen. Wird ein passendes Metallstück in die Aussparung und die Schienen gelegt, so hat das Gleis die richtige Ausrichtung zum Modulübergang. Die Bohrungen im Modulkopf sind so angebracht, dass die Lehre sowohl für die 1- als auch die 2-gleisige Strecke verwendet werden kann. Die Bilder hierzu können Sie im Abschnitt über den Bau des Endmodul links sehen,

 

gleislehre

 

 

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